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Posts List

„Nicht mehr Frieden, noch nicht Krieg“

Der schwer fassbare Zustand zwischen offener Feindseligkeit und friedlicher Koexistenz, meist als hybrider Krieg, manchmal auch als „gray zone aggression“ benannt, war einer der Schwerpunkte des diesjährigen friedensethischen Einweisungs- und Aufbaulehrgangs für Militärseelsorgerinnen und -seelsorger.

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Beitrag in „Ethik und Militär“ erhält Auszeichnung

Der Artikel „Truth After Violent Conflicts – Truth-Seeking in the Context of Transitional Justice and Reconciliation Processes“ von Dr. Charalampos Babis Karpouchtsis erhielt auf der diesjährigen Konferenz der International Association for Reconciliation Studies den Best Paper Award.

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Neu erschienen: Military Ethics Education and the Holocaust

Der vor Kurzem erschienene Sammelband setzt sich mit dem Holocaust und seiner Bedeutung für die militärethische Bildung und Ausbildung in den Streitkräften verschiedener Nationen auseinander. Enthalten ist auch ein Kapitel von Kristina Tonn, Wissenschaftliche Referentin am IFME, die seit vielen Jahren den Workshop für französische, polnische und deutsche Offiziere in Auschwitz betreut.

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Verantwortung im Angesicht der Geschichte

Vom 9. bis 13. März 2026 begegneten sich rund 30 Berufsoffiziere aus Polen, Frankreich und Deutschland in der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz. In einem intensiven Workshop, der von den unterschiedlichen historischen Erfahrungen und Erinnerungskulturen der drei Nationen lebt, setzen sich die Soldatinnen und Soldaten mit der gewaltbelasteten Vergangenheit und den daraus erwachsenden ethischen Fragen auseinander.

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„Ohne Nachdenken ist Frieden nicht zu haben“

Vom Pontifikalamt mit dem Katholischen Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck bis zur hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion: Die Eröffnungsfeier des Instituts für Frieden und Militärethik am 9. Juni 2026 war ein gelungener Auftakt. Es zeigte sich, welche wichtigen Fragen und Aufgaben auf das IFME und seine Mitarbeitenden warten. Institutsdirektor Christian Braun machte deutlich, welche neuen Akzente er setzen möchte.

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Papst Leo und der Krieg: Eine erste Analyse von Magnifica Humanitas

Die Schlagzeilen sprechen von einer Abkehr der Kirche von der Lehre des gerechten Krieges. Doch trifft das tatsächlich zu? Dr. Christian Braun untersucht die Aussagen von Papst Leo in Magnifica Humanitas, beleuchtet die ethischen Herausforderungen Künstlicher Intelligenz im Militär und zeigt, warum die katholische Friedensethik heute stärker denn je auf die Schaffung eines gerechten Friedens ausgerichtet ist.

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Freiheitsschauplatz – Ein Gesellschaftsportrait der Ukraine

Wie gut kennen wir eigentlich das Land, in dem „Europas Freiheit verteidigt wird“? Wer sich differenziert über die Ukraine, ihre jüngere Geschichte, ihre Identität(en) und den umkämpften Weg zur Demokratie informieren möchte, findet in diesem Sammelband zahlreiche Perspektiven. Eine Rezension von Heinrich Dierkes.

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