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IFME baut internationales Netzwerk aus – neue Kooperation mit dem King’s College London

vor 3 Tagen
1 Min. Lesezeit

Nur einen Tag nach der Vereinbarung mit dem Las Casas Institute in Oxford hat das Institut für Frieden und Militärethik (IFME) eine weitere Kooperation mit einer britischen Spitzenuniversität geschlossen. Das IFME und das Defence Studies Department (DSD) des King’s College London unterzeichneten ein Memorandum of Understanding, das den Rahmen für eine engere Zusammenarbeit in der Sicherheitsforschung schafft.


Kate Utting, Head of the Defence Studies Department, und IFME-Direktor Christian Braun.
Kate Utting (Head of the Defence Studies Department am King's College London) und IFME-Direktor Christian Braun.

Ziel der Partnerschaft ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu stärken, gemeinsame Forschungsprojekte anzustoßen und den Dialog über Fragen von Frieden, Konflikt und Sicherheit dauerhaft zu vertiefen.

Gemeinsame Forschung zu Militärethik und militärischer Bildung

Den inhaltlichen Kern der Zusammenarbeit bilden gemeinsame Arbeitsgruppen, in denen Mitglieder beider Einrichtungen als Research Fellows zu Fragen der angewandten Militärethik und der militärischen Aus- und Weiterbildung forschen. Darüber hinaus wollen beide Institute Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Studierende der jeweils anderen Einrichtung für Forschungs- und Lehraufenthalte aufnehmen.

Ein Forum mit deutsch-britischer Geschichte

Ihre Ergebnisse können die Arbeitsgruppen künftig im „Rheindahlen Forum“ vorstellen, einem wissenschaftlichen Roundtable, der wahlweise in Shrivenham/London oder in Hamburg stattfinden soll. Der Name erinnert an das Hauptquartier der britischen Streitkräfte in Deutschland, das von 1954 bis 2013 in Rheindahlen bei Mönchengladbach ansässig war. Das Forum soll Raum bieten, laufende Arbeiten zu diskutieren und sie einem breiten Fachpublikum sowie der Öffentlichkeit vorzustellen.






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